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Kindergottesdienst am 24.11.2016 – Kirchen sind sichtbare Zeichen dafür, dass Gott da ist. Scheinbar mühelos gleiten die Kinder vom Weihwasserbecken zum Altar und zum Ambo.

Flankiert von zwei Leuchterträgern und begleitet von der Orgel singt die Gruppe ein Halleluja und hört die Geschichte vom Zachäus. Auch am Altar dürfen die Kinder ganz nah ran ans Geschehen. Während sie vom Abschiedsmahl Jesu mit seinen Freunden hören, wird das Brot gebrochen und anschließend gemeinsam gegessen. Ein gemeinsames Lied unter der Kuppel mit Bewegung und Tanz lässt die Freude am gesungenen Gebet auch körperlich spürbar werden und sorgt für ein beschwingtes Ende.“

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