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Die Pfarrgemeinde Kürnach möchte gerade in dieser Zeit der Pandemie, die Menschen in den ärmeren Ländern nicht
vergessen und das Hilfsprojekt "EinDollarBrille" unterstützen.
Nach den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge brauchen circa 950 Millionen Menschen eine Brille, können sich diese aber nicht leisten.

Eine Sehschwäche kann für Menschen weitreichende Konsequenzen haben. Kinder können in der Schule nicht lesen, somit auch nichts lernen, Eine Näherin kann keinen Faden mehr einfädeln, ein Landwirt kann seiner Arbeit nicht mehr nachgehen. Damit verlieren Sie die oft einzige Möglichkeit ihre Familie zu ernähren. Gutes Sehen ist essenziell für das Überleben und die Zukunft von Menschen in den Entwicklungsländern.

Die Idee für das Projekt stammt von dem Nürnberger Martin Aufmuth. Er entwickelte sein Konzept um günstige Brillen und8A8A7E41 93A3 4B79 9DAD 2BC2D60FD31EMartin Aufmuth hat die EinDollarBrille in der Werkstatt im Keller seines Hauses erfunden.  eine umfassende augenoptische Grundversorgung für Menschen in Entwicklungsländern zu realisieren. Mit einfache Kunststoffgläser und einem Titandraht, der auf einer einfachen Biegemaschine die keinen Strom benötigt, gebogen wird, entstehen bruch- und kratzfeste Sehhilfen für einen Materialwert von einem Dollar = 90Cent.

Wir wollen mit Ihrer Hilfe dieses Projekt unterstützen und stellen es im Gottesdienst am 28.2.2021 vor. Nach dem Gottesdienst und an den darauffolgenden Gottesdiensten steht ein Körbchen bei der Pinwand am Schriftenstand wo Sie Ihre Spende einlegen können. Sie können gerne auch selbst auf das Spendenkonto

Sparkasse Erlangen  IBAN: DE56 7635 0000 0060 0444 15   BIC: BYLADEM1ERH  überweisen.

Weitere Infos finden sie in den Flyern am Schriftenstand, der Pinwand in der Kirche, im Mitteilungsblatt oder direkt auf 
www.eindollarbrille.de

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe die das Leben von Menschen positiv verändert.

Brillensammlung

In der Kirche am Schriftenstand steht auch ein Behälter in dem wir alte, nicht mehr benötigte Brillen sammeln. Diese werdenweitergeleitet, aufbereitet und in die Entwicklungsländer geschickt. Auch dazu herzliche Einladung Ressourcen zu schonenund mitzuhelfen das Menschen wieder sehen können.

   BRILLEN SPENDEN

   Drei gute Taten erfolgen durch die Abgabe der alten Brille, Brillengestelle, Hörgeräte:D8A8C241 FE5A 4E4C 9B04 7CD88586279DDie Welt das erste Mal klar sehen ist ein faszinierendes Erlebnis.

1. Gute Tat  
Kostenlose Abgabe von Brillen an Sehhilfebedürftige in der ganzen Welt    

2. Gute Tat  
Langzeitarbeitslose werden integriert. 

3. Gute Tat  
Weniger Müll in der Resttonne - Ressourcen werden geschont

Herzliche Einladung zu digitalen Impulsen in der Fastenzeit

 

Für die fünf Sonntag der Fastenzeit und den Palmsonntag gibt es jeweils verschiedene Perspektiven zu dem Hauptthema:

„Wie wollen wir leben?“

 

Bei den einzelnen Einheiten finden Sie Impulse zum Nach- & Weiterdenken. Neben einigen einführenden Gedanken finden sie einen Videoimpuls, einen Bibeltext und ein Gebet.

Jede*r kann eigenständig und kostenfrei daran teilnehmen.

https://prezi.com/view/IOxTZvzpawSqSe0azPtZ

 

Mein Raum in der Fastenzeit Plakat

Liebe Besucher unserer Homepage,

nachdem der virtuelle Adventskalender 2020 vom PGR Estenfeld einen guten Anklang gefunden hat, haben wir uns gedacht, auch für die Fastenzeit 2021 für jeden Tag einen Impuls auf die Homepage zu stellen.
Dieses Mal ist es eine Gemeinschaftsaktion aller Pfarrgemeinderäte – ein Zeichen, dass wir auf vielen Ebenen immer mehr zusammenwachsen und „Pfarreiengemeinschaft“ mit Leben erfüllen. Ein ganz besonderer Dank geht jetzt schon an Franz Ramold, der unsere analogen Beiträge in die digitale Welt des Internets bringt und für die technische Umsetzung sorgt.
Wir hoffen, dass wir Ihnen einen schönen bunten Strauß an Impulsen für die kommenden Tage bis Ostern zusammenstellen konnten. 
Was Ihnen gut gefällt, können Sie auch ausdrucken und an diejenigen weitergeben, die leider keinen Online-Zugang haben.
Bleiben Sie negativ und denken Sie weiter positiv in diesen Tagen.
Und auch wenn Sie vielleicht den Kirchgang am Sonntag aus Vorsicht scheuen: Unsere Kirchen sind auch außerhalb der Gottesdienstzeiten geöffnet.
Zum stillen Gebet, zum Verweilen und Meditieren.

Wir wünschen Ihnen alles Gute. 
Gott sei mit uns.

Peter Pospiech (Vorsitzender Estenfeld)
Andreas Heinrich (Vorsitzender Kürnach),
Peter Heinrich (Vorsitzender Mühlhausen)

zum virtuellen Fastenkalender

Der letzte Gottesdienstbesuch geht mir gar nicht aus dem Kopf.
Die Lesung über Hiob berührte mich in besonderer Weise, weil wir uns in diesen Tagen vielleicht auch so fühlen wie er.
Die Pandemie stellt alles auf den Kopf, bringt alles durcheinander, was wir uns so schön eingerichtet haben, an das wir gewohnt waren.
Es geht an unsere Existenz, ja, und auch allein bei uns Menschen sterben mit und durch COVID in täglichen Größenordnungen, die einem Flugzeugabsturz entsprechen, wie es ein Zeitungsartikel formulierte.
Das macht uns Angst, weil wir die Hilflosigkeit auch bei denen spüren, die unsere Gesellschaft führen.
In dieser Situation kommt mir wieder der Satz „Not lehrt beten“ in den Sinn. Beten - eine Fähigkeit, die uns in unserer säkularisierten westlichen Welt immer mehr abhandengekommen ist.
Beten ist Dialog mit Gott, das heißt aber, dass wir natürlich auch einen Gesprächspartner, der Gott ist, akzeptieren müssen.
Hiob tritt auch in den Dialog mit Gott: Er bittet nicht, er klagt an! Ja, er nimmt Gott tatsächlich „ins Gebet“. Wir kennen das große und laute Wehklagen bei anderen Kulturen: Das tut gut, es hat reinigende Wirkung, einfach mal den Schmerz hinauszuschreien, Verzweiflung zu artikulieren - um dann aber auch einmal zur Ruhe zu kommen, zu hören und zu spüren, was Gott uns sagen will.
Die Gesellschaft ist im „Lockdown“ – aber die Kirchen sind offen.
Gehen wir einmal hinein, auch ohne offiziellen Gottesdienst.
Gehen wir hin, hadern wir durchaus mit unserem Gott, nehmen wir ihn ins Gebet und vertrauen wir dann aber auch darauf, dass er es wieder gut macht, dass er bei uns ist, dass er uns trägt.
Im Lied „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ (GL 424) heißt es zum Schluss:
„Denn welcher seine Zuversicht, auf Gott setzt, den verlässt er nicht.“

Peter Pospiech

Der Alpha-Kurs ist eine Serie von 10 Abenden per Videokonferenz, in denen der christliche Glaube in entspannter Atmosphäre lebendig werden kann. Interessante Inputs, Fragen und Antworten leiten das Gespräch. Ein gemeinsames Wochenende über den Hl. Geist und seine Kraft macht den Glauben frisch und lebendig.
Der Alpha-Kurs startet online am Mittwoch, 20. Januar 2021,
wöchentlich von 20 bis 21.30 Uhr.
Das Wochenende findet, wenn möglich, im Gästehaus der Gemeinschaft Geist und Sendung
in Fulda vom 19.-21. Februar 2021 statt,
ansonsten online.
Alle sind eingeladen.
Anmeldung und weitere Infos bei
Isolde u. Andreas Heinrich, Tel. 09367/7396,
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Yvonne Möslein, Tel. 0931/76028112,
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
am Schriftenstand und im Schaukasten der Pfarrei.

Im Rahmen unserer Vorbereitung zur Firmung sollten wir uns auch über ein Firmprojekt Gedanken machen. Wir haben gemeinsam überlegt und hatten auch schnell eine gute Idee.

Unser Plan war, mit den von uns gesammelten Sach- und Geldspenden vor dem EDEKA Markt, die Bahnhofsmission in Würzburg zu unterstützen.
Wie gehen wir auf die Leute zu? Wie sprechen wir sie an? Trauen wir uns das wirklich zu?
Gut vorbereitet stellten wir uns kurz vor Weihnachten 2019 dann vor den EDEKA in Kürnach. Die Leute wurden von uns angesprochen und auf unser Projekt hingewiesen, mit der Bitte dies zu unterstützen.
Es war für uns ein sehr spannender Vormittag. Die Rückmeldungen waren überwiegend positiv. Häufig gab es ermunternde oder auch lobende Worte an uns, die uns sehr berührt haben. Gar nicht so einfach war es für uns, sich mit ignorierenden oder auch weniger schönen Bemerkungen oder auch manchmal mit einem „Nein“ abfinden zu müssen. Hier versuchten wir natürlich trotzdem höflich zu bleiben, auch wenn das nicht immer leicht für uns war.
Nach einem sehr erfolgreichen Vormittag gingen wir zufrieden nach Hause und begutachteten unsere gesammelten Spenden. Wir waren alle miteinander wirklich erstaunt und begeistert.
Über 100 Sach- und EUR 420,- an Geldspenden konnten wir sammeln.
Damit gingen wir dann zur Bahnhofmission und übergaben die Spenden stellvertretend an Frau Barbara Leim von der Bahnhofsmission. Wir bekamen vor Ort eine kleine Führung und einen Einblick, welche Arbeit dort geleistet wird. Interessant für uns alle war, dass sich dort Menschen jeden Alters aufhielten und Hilfe bekamen.
Unser Projekt hat uns sehr viel Spaß gemacht. Wir freuen uns, dass wir etwas Gutes tun konnten und uns über die Arbeit der Bahnhofsmission informieren durften.
Herzlichen Dank an alle, die uns mit ihrer Spende unterstützt haben, auch an EDEKA Didis, die es uns ermöglicht haben, unsere Spendenaktion dort stattfinden zu lassen.
von Johannes Gust, Fabian Spiegel, Felix Knieß, Felix Krümpel, Simon Heinrich und Lucas Keil


Firmung in unserer Pfarreiengemeinschaft mit Weihbischof Ulrich Boom

“Feuer und Flamme für Jesus” oder „This Your Day – Use It”

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit in den verschiedenen Gruppen, den Firmprojekten und einem gemeinsamen Vorbereitungswochenende in Miltenberg Mitte Januar, kam der große Tag für unsere Firmlinge in St. Michael in Kürnach:
Am 05.02.2020 haben 49 Mädchen und Jungen aus unserer Pfarreiengemeinschaft abgestimmt auf das Thema „Feuer und Flamme für Jesus“, das Sakrament der Firmung durch Weihbischof Ulrich Boom erhalten.
Zu diesem Zeitpunkt war für uns noch Vieles ganz normal, allerdings breitete sich das Corona-Virus bereits aus. Obwohl die Folgen damals noch für niemanden absehbar waren, nahm Weihbischof Boom dieses aktuelle Thema bereits auf und sprach über das sich verbreitende Virus – aber auch über „ein Virus des Misstrauens“, das in der Welt herrscht und zu Streit und Ausgrenzung in der Gesellschaft führt.
Den Firmlingen sprach er Mut zu, sich nicht vom Virus des Misstrauens anstecken zu lassen, sondern viel mehr mit Vertrauen in die Zukunft zu gehen.
„Gott ist bei uns, stärkt uns und ist stärker als alles Misstrauen in der Welt. Wo Gott ist, da ist Zukunft. Geht als Firmlinge hinaus in diese Welt und vertraut, weil Gott in uns ist.“
Während der Spendung der Firmung fand Weihbischof Ulrich Boom für jeden Firmling ein persönliches Wort und griff anschließend spontan folgenden Satz auf, den er auf dem Hemd eines Firmlings gelesen hatte: „This Is Your Day – Use It!“. Gestärkt mit dem Firmsakrament und den persönlichen Wünschen, verabschiedete er die Kinder nach Hause.

Andrea Keil

Warum wir gerade an diesen Weihnachten Gottesdienste brauchen und feiern sollten.
Die Diskussion flammt wieder auf: Warum sollte man ausgerechnet in diesem Jahr zu einem Geburtstagsfest gehen, an dessen Sinn zumindest die knappe Hälfte der Bevölkerung zunehmend zweifelt?

Weil von diesem Geburtstagsfest eine Botschaft ausgeht, die gegen Zweifel, ja auch gegen Verzweiflung wirkt: Die Geburt Jesu, des Sohn Gottes, des Friedensbotschafters, mit den Attributen Glaube, Hoffnung und Liebe versehen.

Natürlich kann man das auch alles im Radio und am Fernsehen verfolgen: Aber live ist live. Jeder Sport- und Musikfan weiß das und auch wir spüren alle zunehmend, dass ein persönliches Gespräch, ein Besuch etwas anderes ist als die noch so tolle HD-Videokonferenz. Auch wenn wir in den letzten Jahren immer über den Besuch bei der buckligen Verwandtschaft gelästert haben, weil wir es vielleicht auch als lästig empfanden: Wir haben es trotzdem gemacht, weil wir tief in uns fühlten, dass wir es brauchen.

Warum sollen die Kirchgänger bevorzugt und vom Lockdown ausgenommen werden? Gerecht ist, wenn es alle trifft, haben wir aus der Politik gehört.
Was unterscheidet die Kirchen vom Stadion, Kino und Theater?

Zunächst ganz pragmatisch: Wir Kirchen haben uns seit dem ersten Lockdown trainiert und diszipliniert. Wir können Hygiene.
Und inhaltlich: Das gemeinsame Gebet ist nicht nur für die dort live Anwesenden, sondern es geht eine Kraft davon aus, die darüber hinaus wirkt. Der Jubel und die Freude über die Geburt Christi in den hellerleuchteten Gotteshäusern in jedem Ort dieser Republik bleiben nicht in den engen Kirchenmauern sondern tragen weiter. Diese Botschaft geht seit zweitausend Jahren viral und es ist eine Botschaft des Lebens. Diese Infektionskette dürfen wir nicht unterbrechen.
Wir infizieren uns weiter mit Hoffnung, der Botschaft vom Frieden und der Liebe und dieses Gefühl, diese Werte müssen durch Menschen persönlich weitergetragen werden. Live in der Kirche bedeutet eben auch deshalb einen Wert für die ganze Gesellschaft.

Und diejenigen, die nicht kommen wollen, aus allerlei verständlichen Gründen, können, dürfen, sollen daheim bleiben: Viele Gemeinden haben Livestreams organisiert, dass auch diese Gläubigen nicht „nur“ den Papst oder Bischof, sondern ihren „eigenen“ Pfarrer in „ihrer“ Kirche erleben können.
Aber dafür müssen eben auch Gottesdienste stattfinden.

Ein Plädoyer

von Peter Pospiech

Hallo liebe Amigo-Freunde,

wir möchten uns ganz herzlich für eure Beiträge zum Online-Amigo bedanken. Wir hoffen sehr, dass es euch und euren Familien Spaß und Abwechslung bereitet hat! In den nächsten Tagen werdet ihr eure Gewinne zugestellt bekommen.
Bleibt gesund und hoffentlich bis zum nächsten realen Amigo im kommenden Jahr.

Euer Amigo-Team

 

P.S. Wenn ihr unser Video noch einmal ansehen wollt, dann klickt doch einfach auf folgenden Link. Aber das Gewinnspiel ist leider vorbei.

15. Amigo: „Von einem, der auf einen Baum stieg
und wie das sein ganzes Leben veränderte!“

 

Das "Abenteuer mit Gott" kannst Du Zuhause
mit Deinen Geschwistern oder einem Freund / einer Freundin erleben.

Lass Dir von Deinen Eltern helfen. Du findest hier auf unserer Internetseite finden. Lass Dir das Video zeigen und dann leg los. Viel Freude und wir freuen uns auf Post von Dir/Euch mit den Ergebnissen, denn ihr habt die Chance einen von drei kleinen Preisen zu gewinnen.

Gottesdienste am Heiligen Abend:

WGF mit Kommunionspendung um 17:00 Uhr

Heilige Messe um 22:30 Uhr,

2. Weihnachtsfeiertag:

Heilige Messe um 10:00 h

Liebe Mitchristen,

wie bekannt wird sich die Corona-Lage bis in das Jahr 2021 hineinziehen und so sind auch die Gottesdienste an Weihnachten betroffen. Erfahrungsgemäß ist der Gottesdienstbesuch am Heiligen Abend erfreulicherweise sehr hoch.
Die Teilnehmerzahlen der letzten Jahre werden aber in diesem Jahr nicht realisierbar sein und deshalb müssen wir leider mit Voranmeldungen arbeiten.
Keinesfalls soll es am Fest des Friedens zu unnötigen Ärgernissen kommen, wenn Gottesdienstbesucher abgewiesen werden müssen, weil die Kirche schon coronabedingt die Kapazitätsgrenze erreicht hat.
Aus diesem Grund hat der Pfarrgemeinderat folgendes Vorgehen beschlossen:

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