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Neue Ministranten in Kürnach: – „Warum Kellner?“ fragt eine der neuen Ministrantinnen – „Weil das Wort Ministrant vom lateinischen Wort - ministrare - kommt und - bedienen - oder - dienen - bedeutet?“ - „Nein!! – Ministrantendient ist ein Dienst für Gott“ lautet da die Antwort des Oberministranten während des Einführungsgottesdienstes von 14 Mädchen und Buben

als Ministrantinnen und Ministranten in der Kürnacher Pfarrkirche am vergangenen Samstagabend. Im Anspiel in Form eines Gespräches wurde der Gemeinde der Ministrantendienst erklärt, als ein „Dienst stellvertretend für die Gemeinde“, damit das Fest zum Fest wird.

Und dann betrachteten die Gottesdienstbesucher mit den Ministranten ein Bild von Sieger-Köder auf dem ein Ministrant mit seinem Leuchter über eine Mauer springt. Gemeindereferent Hubert Hemmerich erklärt dazu: Im Alten Testament wird von König David berichtet, der in einer Angstsituation sich im Vertrauen auf Gott neuen Mut holt und ihn preist indem er betet „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“. Alle Hindernisse und Durststrecken im Leben können überwunden werden wenn wir auf Gott vertrauen. Ministranten dienen im Gottesdienst ganz nahe an der Feier. Sie sollen in ihrem Leben in besonderer Weise auf Gott vertrauen.

 Namentlich wurden die 14 Neuen mit ihren Gruppenleiter/innen der Gemeinde vorgestellt, denen Pfarrvikar Matthias Karwath zum Zeichen der Beauftragung  eine Bronzeplakette umhängte und einen Ministrantenausweis überreichte. Anschließend sprach er den Segen und verteilte Weihwasser auf die neue Schar der Minis.

 Die Ministranten-Gruppen-Leiter/innen Klemens Heinrich, Markus Konrad, Lukas Heinrich, Johanna Strauß, Sophia Feser und Jakob Schinzer begleiteten seit dem Ende der Pfingstferien in wöchentlichen Gruppenstunden die Mädchen und Buben und führten sie in den Ministrantendienst ein. Die Gruppentreffen werden auch weiterhin wöchentlich stattfinden. pl

Weitere Bilder von der Einführung in der Bildergalerie.

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